Die Schweikert's und insbesondere unser Vater engagiert sich in einem Hilfsprojekt für Kinder und Familien auf den Philippinen. Als einer der Hauptsponsoren mit MC-Solar (http://www.mc-solar.de) und aktives Mitglied des Hilfsprojektes liegt im die Idee und Verbreitung von Mariphil sehr am Herzen:


Bedürftigen Kindern auf dieser Welt eine Zukunfts­perspektive zu geben, ist eine schöne Aufgabe. Doch oft wird viel geredet und wenig bewirkt, Millionen werden gesammelt und nur ein Teil kommt wirklich bei denen an, für die es gedacht war. Geld versinkt im Moloch der Verwaltung hier in Europa oder dann im Sumpf der Korruption vor Ort. Dass dies bei »Mariphil« anders ist, habe ich schon bei meiner ersten persönlichen Begegnung gespürt. 

Wie man auch mit verhältnismäßig wenigen Mitteln wirklich effektive Hilfe leisten kann, habe ich hier erfahren dürfen. Der für mich wichtigste Schritt war jedoch eine Reise ins Projektgebiet auf der philippinischen Insel Mindanao im Jahr 2006, wo ich unter anderem auch mein eigenes Patenkind besuchen konnte. Diese Eindrücke haben mich nicht mehr losgelassen. Die enge Zusammenarbeit der deutschen mit den philippinischen Partnern garantiert letztendlich diese effektive Hilfe, bei der Ihre Spenden auch wirklich dort ankommen, wofür sie gedacht sind.

Aus tiefer Überzeugung in das Gesamtkonzept aus ausgewogenen Hilfen zur letztendlichen Selbsthilfe für die Menschen, in dem der Glaube, die Hautfarbe, Sprache oder Herkunft der Menschen vor Ort keine Rolle spielen, habe ich diese Aufgabe übernommen. Nun möchte ich als Treuhänder der »Stiftung Mariphil« helfen, die Grundlagen für zukünftige, langfristige Aufgaben von Mariphil zu legen. Ich bitte Sie, die »Stiftung Mariphil« hierbei zu unterstützen. Sei es durch Ihre Spende, eine Zustiftung oder ein Vermächtnis, mit dem Sie über Ihr eigenes Leben hinaus Ihren Willen dauerhaft zur Wirkung bringen können.
Werner Schweikert   



Das Ziel des Hilfsprojekt MARIPHIL e.V. ist es, Kindern und Jugendlichen aus armen Familien durch eine sinnvolle Ausbildung Chancen für die Zukunft bieten zu können. Finanziert und betrieben wird es durch Patenschaften, Sponsoren und verschiedensten Aktivitäten. Kinder und Jugendliche bekommen dabei die Möglichkeit, je nach Leistung, die Highschool, das College und/oder eine Berufsausbildung zu absolvieren.

Eine weitere Aufgabe sieht das Hilfsprojekt MARIPHIL e.V. auch darin, die wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Lebensverhältnisse der Familien im Projektgebiet nachhaltig zu verbessern.

Das Hilfsprojekt MARIPHIL e.V. ist grundsätzlich religiös neutral.


Ziel des Projekts ist es, daß sich Familien langfristig durch
ein geregeltes Einkommen ohne Unterstützung
eine eigene Existenz aufbauen können.



Wo genau ist das Projekt aktiv?

Die Republik der Philippinen (Republika ng Pilipinas) liegt im westlichen Pazifischen Ozean und gehört zu Südostasien. Das Südchinesische Meer trennt die Inselgruppe von Vietnam im Westen, die Celebessee von Indonesien im Süden.


Die Philippinen bestehen aus 7.107 Inseln, von denen jedoch nur etwa 2.000 bewohnt sind. Der Archipel wird in drei Inselgruppen unterteilt: Luzon mit der Hauptstadt Manila, die Visayas und Mindanao.

Landesweit betrachtet ist die christliche Religion (etwa 83% katholisch und 9% protestantisch) auf den Philippinen am weitesten verbreitet. Etwa 5% der Bevölkerung sind Moslems.

Das Klima der Philippinen wird vor allem dadurch geprägt, dass kein Ort weiter als 100 km von der Küste entfernt ist. Die Lage der Inseln in den niederen tropischen Breiten und der Einfluss der umgebenden Meere bewirken eine über das Jahr sehr ausgeglichene Temperatur von rund 26° C mit nur geringen Schwankungen.

Wie sieht mariphil-Projektarbeit konkret aus?

Ziel des Hilfsprojekt MARIPHIL e.V. ist es, Kindern und Jugendlichen aus bedürftigen Familien durch eine sinnvolle Schulausbildung Chancen für die Zukunft bieten zu können. Kinder und Jugendliche bekommen dabei die Möglichkeit, je nach Leistung, die Highschool, das College und/oder eine Berufsausbildung zu absolvieren.

Diese Chancen haben sonst nur die wenigen Kinder der wohlhabenden Bevölkerungsschichten, die dann natürlich auch die entsprechenden Arbeitsplätze und Posten in Politik und Wirtschaft besetzen werden. Doch nur mit einer fundierten Ausbildung ist es später möglich, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Was wir hierzulande nur noch von Erzählungen unserer Großeltern kennen ist auf den Philippinen noch harte Realität. Die Arbeit auf den Reisfeldern ist wichtiger als die Schule, während der Erntezeit gibt es für viele Kinder keinen Unterricht.



Zwar kann das Hilfsprojekt MARIPHIL e.V. nicht das Sozialsystem umkrempeln. Aber wir bieten den betroffenen Familien eine konkrete Unterstützung und verbessern die Lebensperspektive der Kinder.

Unsere Hilfe versickert nicht in aufgeblähten und korrupten Verwaltungsstrukturen, sondern kommt ungeschmälert beim Empfänger an. Dafür sorgt unser System aus persönlich ausgewählten Vertrauenspersonen vor Ort, die die Gelder direkt an die Empfänger weiterleiten und hierfür Rechenschaft ablegen müssen.

Wo bekomme ich Informationen über Mariphil?


Am Besten informieren kann man sich über die Internetseite von mariphil e. V. unter:



oder auch über die mariphil-Stiftung unter: